Zum Inhalt springen

React · TypeScript · Remote bundesweit

Next.js Freelancer in NRW

Ich bin Yannik Donners, freiberuflicher Fullstack-Entwickler aus Wesel in Nordrhein-Westfalen. Mein Schwerpunkt liegt auf Next.js, React und TypeScript: Anwendungen, die serverseitig gerendert werden, schnell laden und nach OWASP abgesichert sind.

Ich arbeite für Unternehmen in ganz NRW, im Ruhrgebiet, am Niederrhein, in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln und Münster, sowie bundesweit remote. Typische Aufträge: Relaunch eines veralteten Auftritts auf einen modernen Stack, Entwicklung einer Webanwendung mit echter Datenverarbeitung, oder Performance-Rettung eines Projekts, dessen Ladezeiten aus dem Ruder gelaufen sind.

Sie beauftragen keinen Vermittler und kein Team, dessen Zusammensetzung Sie nicht kennen. Sie beauftragen die Person, die den Code schreibt.

Woran ich arbeite

Relaunch und Migration auf Next.js

Ablösung von WordPress, TYPO3 oder handgeschriebenem Legacy-Code. Der technische Teil ist dabei selten das Risiko. Das Risiko ist die Suchsichtbarkeit. Deshalb gehört zu jeder Migration die vollständige Erfassung der bestehenden URL-Struktur, eine 301-Weiterleitung für jede alte Adresse, die Übernahme von Titeln, Meta-Descriptions und strukturierten Daten sowie die Überwachung der Indexierung nach dem Umzug.

Häufig ist ein Headless-Aufbau die wirtschaftlichere Antwort: Das bestehende CMS bleibt als Redaktionssystem stehen, die Redaktion arbeitet in der gewohnten Oberfläche weiter, und nur das Frontend wird neu gebaut. Das halbiert den Umstellungsaufwand und nimmt dem Projekt den Stichtag.

Individuelle Webanwendungen

Portale, Konfiguratoren, Buchungsstrecken, interne Werkzeuge: Anwendungen, die Daten verarbeiten statt Texte anzuzeigen. Dazu gehören Authentifizierung, Rollen- und Rechtemodell, Datenbankmodellierung und Schnittstellen zu ERP-, CRM- oder Warenwirtschaftssystemen über REST- und JSON-APIs. Der Aufbau beginnt bei den Daten und nicht bei der Oberfläche; welche Objekte es gibt und wer was ändern darf, entscheidet über die Erweiterbarkeit in zwei Jahren mehr als jede Gestaltungsfrage. Ausführlicher unter Webanwendungen.

Performance-Optimierung bestehender Projekte

Wenn ein bestehendes Next.js- oder React-Projekt zu langsam ist, beginnt die Arbeit mit einer Messung und nicht mit einer Vermutung. Typische Befunde: ein zu großes JavaScript-Bundle, Client Components dort, wo Server Components genügen würden, unnötige Hydration ganzer Seitenbereiche, unoptimierte Bilder, fehlende oder falsch gesetzte Caching-Strategie, Datenbankabfragen im Renderpfad.

Das Ergebnis wird an Core Web Vitals gemessen, vorher und nachher, im Labor und im Feld. Sie bekommen beide Zahlenreihen und nicht die Aussage, es sei jetzt schneller.

Schnittstellen und Integrationen

REST- und JSON-APIs, Webhooks, Zahlungsanbieter, Versanddienstleister, Authentifizierungsdienste. Der unterschätzte Teil ist dabei nicht die Anbindung, sondern das Verhalten im Fehlerfall: Was passiert, wenn der Fremddienst nicht antwortet, doppelt liefert oder ein Feld ändert. Eine Integration ohne definiertes Fehlerverhalten funktioniert bis zum ersten Ausfall.

Technische Beratung und Zweitmeinung

Auch als abgegrenztes Mandat ohne anschließende Umsetzung: eine Architekturentscheidung prüfen, das Angebot eines anderen Dienstleisters fachlich bewerten, ein Code-Review einer bestehenden Anwendung. Das Ergebnis ist ein schriftlicher Befund mit Begründung, kein Angebot.

Der Stack, mit dem ich arbeite

Frontend und Framework

Next.js mit App Router, React Server Components, TypeScript im Strict Mode. Das Rendering wird je Route bewusst gewählt, also statisch, Incremental Static Regeneration oder dynamisch, statt pauschal alles dynamisch zu rendern. Diese Entscheidung ist der größte einzelne Hebel für Ladezeit und Betriebskosten und wird in der Praxis am häufigsten übersprungen.

Backend und Daten

Node.js, Route Handler und Server Actions, relationale Datenbanken mit typsicheren Zugriffen. Eingaben werden auf dem Server erneut validiert, unabhängig davon, was der Browser geprüft hat, und Rechte werden serverseitig durchgesetzt statt in der Oberfläche ausgeblendet.

Betrieb und Deployment

Vercel oder eigenes Hosting, Preview-Deployment pro Branch, Monitoring von Erreichbarkeit und Fehlern, geprüfte Backups. Ein Backup, dessen Wiederherstellung nie getestet wurde, ist eine Annahme und keine Absicherung.

Sicherheit

Absicherung nach den OWASP Top 10: Content-Security-Policy mit Nonce und strict-dynamic, HTTP Strict Transport Security mit Preload, Cross-Origin-Isolation, Permissions-Policy mit deaktivierten Browser-Funktionen, Rate-Limiting auf allen zustandsändernden Endpunkten, CSRF-Schutz und serverseitige Validierung jeder Eingabe.

Qualität, die überprüfbar ist

Diese Webseite ist selbst mit dem beschriebenen Stack gebaut. Gemessen am 16. August 2026 mit Lighthouse 13.4.1, Mobile-Profil mit 4G-Drosselung: Performance 98, Accessibility 100, Best Practices 100, SEO 100. Largest Contentful Paint 2,2 s, Cumulative Layout Shift 0, Total Blocking Time 20 ms. Die Sicherheits-Header lassen sich mit einem einzigen Aufruf nachlesen: curl -sI https://www.devbit-donners.de. Das ist der Unterschied zwischen einer Referenz und einem Beleg: Sie müssen mir nichts glauben, was Sie nicht selbst nachmessen können.

Wie ich arbeite

Ein Ansprechpartner, keine Weitergabe

Wer das Erstgespräch führt, schreibt den Code. Keine Subunternehmer, keine wechselnde Besetzung, kein Wissen, das mit einem Personalwechsel verloren geht. Das ist bei einem Einzelunternehmen kein Versprechen, sondern eine Tatsache, und sie ist gleichzeitig die Grenze des Angebots, siehe unten.

Festpreis oder Tagessatz

Klar abgegrenzte Vorhaben rechne ich zum Festpreis ab, der nach dem Erstgespräch verbindlich feststeht. Laufende Zusammenarbeit und Vorhaben mit offenem Umfang laufen auf Tagessatzbasis, mit vereinbarter Obergrenze und nachvollziehbarer Aufstellung. Den Tagessatz nenne ich auf Anfrage vorab, damit sich beide Seiten die Rückfrageschleife sparen.

Remote und vor Ort

Standard ist Remote-Zusammenarbeit, bundesweit. Für Workshops, Kick-offs und Architekturrunden bin ich in NRW vor Ort: Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Münster und das Ruhrgebiet sind von Wesel aus in unter anderthalb Stunden erreichbar.

Übergabe ohne Abhängigkeit

Der Code liegt im Repository des Auftraggebers, Architekturentscheidungen sind dokumentiert, das Deployment ist nachvollziehbar beschrieben. Nach Projektende soll ein anderes Team weiterarbeiten können, ohne mich zu fragen. Ich baue bewusst nichts, das nur ich verstehe. Die Begründung dazu steht unter Über mich.

Wo ich nicht der Richtige bin

Vorhaben, die parallele Teams, laufende Kampagnenproduktion oder Bereitschaft rund um die Uhr brauchen, passen nicht zu einem Einzelunternehmen. Dasselbe gilt für Projekte, deren Umfang eine feste Personalstärke voraussetzt. Ich sage das im Erstgespräch und nicht im dritten Projektmonat.

Was ein Relaunch technisch bedeutet

Relaunch ist der häufigste Auftragsanlass und derjenige, bei dem am meisten schiefgehen kann. Der Grund ist unspektakulär: Der sichtbare Teil, neues Aussehen und neue Struktur, ist der einfache. Der Teil, an dem Projekte scheitern, ist die Kontinuität der Adressen.

Bestandsaufnahme vor dem ersten Entwurf

Am Anfang steht eine vollständige Liste aller bestehenden URLs, gezogen aus Sitemap, Server-Logs und Search Console. Dazu die Information, welche davon tatsächlich Zugriffe bekommen und welche von außen verlinkt sind. Ohne diese Liste ist jeder Weiterleitungsplan geraten.

Erstaunlich oft fördert dieser Schritt Seiten zutage, von denen im Unternehmen niemand mehr wusste: alte Kampagnenseiten, PDF-Downloads, die aus Foren verlinkt sind, Stellenanzeigen mit Bestandsverkehr. Sie sind selten wertvoll genug, um sie zu erhalten, aber immer wertvoll genug, um sie bewusst umzuleiten statt sie in einen 404 laufen zu lassen.

Weiterleitungen als Teil der Auslieferung

Jede alte Adresse bekommt eine 301- oder 308-Weiterleitung auf die inhaltlich passende Nachfolgeseite, nicht pauschal auf die Startseite. Eine Sammelweiterleitung auf die Startseite wertet Google als Soft-404 und verwirft das aufgebaute Signal genauso zuverlässig wie ein echter 404, sie sieht nur besser aus.

Die Weiterleitungen gehören dabei in die Konfiguration der Anwendung und nicht in eine Tabelle, die jemand später von Hand pflegt. Sie sind Teil des Deployments, laufen durch dieselbe Prüfung wie der übrige Code und lassen sich nach dem Umzug automatisiert nachmessen.

Was nach dem Umschalten passiert

In den ersten Wochen nach einem Relaunch schwanken die Positionen, das ist normal und kein Grund zur Korrektur. Beobachtet werden stattdessen drei Dinge: die Zahl der indexierten Seiten, das Auftreten von Crawling-Fehlern und die Core Web Vitals im Feld. Eine Abweichung in einer dieser drei Reihen ist ein Befund; eine Positionsschwankung allein ist keiner.

Was in dieser Phase nicht passieren darf, ist ein zweiter struktureller Eingriff. Wer während der Neubewertung erneut Adressen ändert, verliert die Möglichkeit, Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten.

Zusammenarbeit mit Agenturen

Ein spürbarer Teil der Aufträge kommt nicht von Endkunden, sondern von Agenturen in NRW, die Next.js-Kapazität zukaufen. Das funktioniert gut, weil die Rollenverteilung klar ist: Die Agentur führt den Kunden, verantwortet Gestaltung und Kommunikation, ich verantworte die Umsetzung.

Praktisch heißt das: Arbeit im Repository der Agentur oder des Kunden, Abstimmung über deren Kanäle, Dokumentation in deren Format. Ich trete gegenüber dem Endkunden nicht als eigener Anbieter auf, wenn das nicht ausdrücklich gewünscht ist, und ich übernehme umgekehrt keinen Kunden, den eine Agentur mir vorgestellt hat. Das ist keine Höflichkeit, sondern die Bedingung dafür, dass so eine Zusammenarbeit ein zweites Mal stattfindet.

Typische Zuschnitte sind ein abgegrenztes Modul, eine Performance-Sanierung vor der Abnahme oder die Überbrückung einer Kapazitätslücke im laufenden Projekt. Bei knappen Terminen sage ich vorher, was in der verfügbaren Zeit realistisch ist, statt zuzusagen und später zu liefern, was gerade fertig wurde.

Für wen ich arbeite

Mittelständische Unternehmen in NRW mit individuellen Abläufen, für die Standardsoftware nicht passt und ein eigenes Werkzeug wirtschaftlicher ist. Agenturen, die Next.js-Kapazität zukaufen und einen Entwickler brauchen, der ohne lange Einarbeitungsphase in ein bestehendes Projekt einsteigt. Startups mit einem ersten Produkt, bei denen es auf Tempo und auf eine Architektur ankommt, die den zweiten Ausbauschritt überlebt.

Dazu Betriebe mit veraltetem Auftritt vor einem Relaunch, dem häufigsten Anlass überhaupt. Wer statt eines überregionalen Vorhabens ein Projekt in Wesel oder im Kreis Wesel plant, findet die passende Beschreibung unter Webentwicklung in Wesel; die technische Detailseite zum Stack steht unter Next.js und React Entwicklung.

Häufige Fragen

Wer ist Next.js Freelancer in NRW?
Yannik Donners (DevBit) aus Wesel in Nordrhein-Westfalen arbeitet als freiberuflicher Fullstack-Entwickler mit Next.js, React und TypeScript. Er betreut Unternehmen in ganz NRW, unter anderem in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln und Münster, sowie bundesweit remote.
Was kostet ein Next.js Freelancer?
Klar abgegrenzte Vorhaben werden zum Festpreis abgerechnet, der nach einem kostenlosen Erstgespräch verbindlich feststeht. Laufende Zusammenarbeit und Vorhaben mit offenem Umfang laufen auf Tagessatzbasis mit vereinbarter Obergrenze. Den Tagessatz nenne ich auf Anfrage vorab.
Lohnt sich eine Migration von WordPress zu Next.js?
Eine Migration lohnt sich, wenn individuelle Abläufe, Datenverarbeitung, Schnittstellen zu Drittsystemen oder hohe Performance-Anforderungen im Vordergrund stehen. Werden vor allem redaktionelle Inhalte gepflegt, ist ein sauber gebautes WordPress mit eigenem Theme oft die wirtschaftlichere Lösung. Möglich ist auch ein Headless-Aufbau, bei dem WordPress als Redaktionssystem bleibt und nur das Frontend neu gebaut wird.
Wie werden Rankings bei einem Relaunch erhalten?
Durch vollständige Erfassung der bestehenden URL-Struktur, eine 301-Weiterleitung für jede alte Adresse, Übernahme von Titeln, Meta-Descriptions und strukturierten Daten sowie Überwachung der Indexierung in der Google Search Console nach dem Umzug. Der häufigste Fehler ist ein Relaunch ohne Weiterleitungsplan, er verwirft die aufgebaute Sichtbarkeit vollständig.
Arbeiten Sie remote oder vor Ort?
Standard ist Remote-Zusammenarbeit, bundesweit. Für Workshops und Kick-offs sind Termine vor Ort in Nordrhein-Westfalen möglich; Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Münster und das Ruhrgebiet sind von Wesel aus in unter anderthalb Stunden erreichbar.
Können Sie ein bestehendes Next.js-Projekt übernehmen?
Ja. Typische Aufträge sind Performance-Optimierung bestehender Anwendungen, Code-Review, Architektur-Zweitmeinung und die Weiterentwicklung von Projekten, die ein anderes Team begonnen hat. Vor der Übernahme steht ein Blick in den Code und eine ehrliche Einschätzung, ob Weiterentwicklung oder schrittweise Ablösung wirtschaftlicher ist.
Welche Technologien setzen Sie ein?
Next.js mit App Router und React Server Components, React, TypeScript im Strict Mode, Node.js, relationale Datenbanken, Headless-CMS-Anbindung sowie Deployment auf Vercel oder eigener Infrastruktur. Absicherung nach OWASP mit Content-Security-Policy, HSTS und Cross-Origin-Isolation.

Reden wir darüber

Ein Erstgespräch kostet nichts und dauert selten länger als eine halbe Stunde. Danach wissen Sie, was Ihr Vorhaben umfasst und was es kostet.